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Visp fertigt Arosa 5:0 ab – Walliser entscheiden Partie im Startdrittel

Der EHC Visp setzt seinen starken Saisonstart in der Swiss League fort. Die Walliser schlagen Aufsteiger EHC Arosa in der Lonza Arena klar mit 5:0 und holen damit den dritten Sieg im vierten Meisterschaftsspiel. Die Partie ist praktisch schon nach dem ersten Drittel entschieden: Visp führt nach 20 Minuten bereits mit 4:0. Auch danach bleiben die Gastgeber klar auf Kurs. Im Mitteldrittel erhöht Visp auf 5:0, während Arosa offensiv keine Antwort findet. Im Schlussabschnitt fallen keine weiteren Treffer mehr. Damit feiert Visp gleichzeitig den ersten Shutout vor eigenem Publikum in dieser Saison. Für die Walliser bestätigt sich damit die gute Frühform. Bereits vor der Partie hatte der EHC Visp mit sechs Punkten aus drei Spielen einen stabilen Saisonstart hingelegt. Gegen Arosa folgt nun der bisher deutlichste Sieg.

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Sierre zerlegt Arosa 8:2 – sieben Tore im Mitteldrittel

Der HC Sierre setzt in der Swiss League ein deutliches Ausrufezeichen. Der Titelverteidiger gewinnt beim EHC Arosa mit 8:2 und bleibt damit auch im dritten Meisterschaftsspiel ungeschlagen. Die Entscheidung fällt in einem aussergewöhnlichen Mitteldrittel, das die Walliser gleich mit 7:1 für sich entscheiden. Nach einem vergleichsweise ausgeglichenen Startdrittel führt Sierre lediglich 1:0. Mathieu Vouillamoz erzielt den einzigen Treffer der ersten 20 Minuten. Danach bricht das Spiel jedoch komplett auseinander: Samuel Asselin, Darels Dukurs, Killian Mottet und Maxime Montandon gehören zu den Walliser Torschützen einer furiosen zweiten Periode. Arosa findet nach dem überraschenden 5:2-Auswärtserfolg bei La Chaux-de-Fonds diesmal kein Mittel gegen die offensive Wucht des Meisters. Emilijus Krakauskas erzielt zwar einen der beiden Bündner Treffer, am Ausgang der Partie ändert dies nichts mehr. Sierre steht nach drei Spielen bei acht Punkten und weist bereits ein Torverhältnis von 19:8 auf.

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Ungeschlagenes Sierre vor erstem Auswärtstest in Arosa

Der HC Sierre ist stark in die neue Swiss-League-Saison gestartet und steht nach zwei Spielen weiterhin ungeschlagen da. Nach dem 8:4 gegen La Chaux-de-Fonds und dem 3:2 nach Verlängerung gegen die GCK Lions wartet am Sonntag nun der erste Auswärtstest beim EHC Arosa. Die Walliser reisen mit fünf Punkten im Gepäck ins Schanfigg. Sierre hat in den ersten beiden Meisterschaftsspielen bereits elf Tore erzielt. Zum Auftakt setzte sich der amtierende Meister im Graben mit 8:4 gegen Finalgegner La Chaux-de-Fonds durch. Vier Tage später folgte gegen die GCK Lions ein deutlich engeres Spiel, das Sierre nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 nach Verlängerung gewann. Damit liegt Sierre vor dem Wochenende mit fünf Punkten auf Rang zwei der Swiss League. Tabellenführer Basel hat bei einem Spiel mehr sieben Zähler gesammelt. Für die Walliser geht es am Sonntag nun erstmals in dieser Meisterschaft auswärts aufs Eis – und mit Arosa wartet ein Gegner, der zuletzt mit einem 5:2-Sieg bei La Chaux-de-Fonds aufhorchen liess.

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Visp dreht Rückstand und schlägt Bellinzona 5:2

Der EHC Visp bleibt in der neuen Swiss-League-Saison ungeschlagen. Die Walliser gewinnen ihr erstes Heimspiel gegen die GDT Bellinzona Snakes mit 5:2 und drehen dabei einen 0:1-Rückstand. Yannick Brüschweiler, Alessandro Lurati, Jonathan Hazen, Colin Gerber und Dario Burgener erzielen die Visper Treffer. Nach einem torlosen Startdrittel gehen zunächst die Gäste in Führung. Eliot Bernazzi trifft in der 25. Minute im Powerplay zum 1:0 für Bellinzona. Visp reagiert jedoch eindrücklich: Brüschweiler gleicht nur wenig später aus, ehe Lurati gerade einmal zehn Sekunden danach mit einem Ablenker das 2:1 erzielt. Noch vor der zweiten Pause erhöht Jonathan Hazen in Überzahl auf 3:1. Im Schlussdrittel trifft Colin Gerber zum 4:1, Bellinzona verkürzt durch Gioele Pedrazzini in Unterzahl nochmals. Dario Burgener sorgt schliesslich mit einem Treffer ins leere Tor für den 5:2-Endstand.

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National League mit Vollrunde – sieben Duelle am Dienstagabend

Die National League geht am Dienstagabend mit einer kompletten Vollrunde weiter. Alle 14 Teams stehen im Einsatz, sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Besonders im Fokus stehen die Duelle EHC Kloten gegen SC Bern, HC Lugano gegen EV Zug und HC Davos gegen Fribourg-Gottéron. Für mehrere Teams geht es bereits früh in der Saison darum, ihren bisherigen Trend zu bestätigen oder zu korrigieren. Kloten ist stark gestartet, Davos und Gottéron suchen nach zwei Niederlagen aus drei Partien Stabilität, während Zug seinen überzeugenden Auftakt auch auswärts in Lugano bestätigen will. Auch die weiteren Begegnungen versprechen Spannung: Biel empfängt Ambri, Genève-Servette die Rapperswil-Jona Lakers, Ajoie die ZSC Lions und die SCL Tigers treffen zuhause auf Lausanne. Damit steht erstmals seit Saisonbeginn wieder die komplette Liga gleichzeitig auf dem Eis.

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Meister Sierre startet mit 8:4-Spektakel gegen Finalgegner HCC

Der HC Sierre startet mit einem offensiven Feuerwerk in die neue Swiss-League-Saison. Der amtierende Meister schlägt Finalgegner HC La Chaux-de-Fonds vor 2'514 Zuschauern im Graben mit 8:4 und übernimmt damit nach der ersten Runde die Tabellenspitze. Jordann Bougro glänzt mit vier Assists, während gleich zwei Neuzugänge bei ihrem Meisterschaftsdebüt treffen. Sierre nutzt eine turbulente Startphase konsequent aus. Nachdem Bastien Pouilly bereits nach 3:21 Minuten wegen eines Kniechecks mit einer Fünfminutenstrafe plus Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis muss, treffen Emils Veckaktins und Arnaud Montandon innerhalb von 74 Sekunden im Powerplay zum 2:0. Im Mitteldrittel erhöhen Killian Mottet und Maxime Montandon innerhalb von nur 26 Sekunden auf 4:0. La Chaux-de-Fonds gibt sich trotz des deutlichen Rückstands nicht geschlagen und kommt zweimal wieder näher. Riley Damiani und Kay Schweri verkürzen zunächst auf 5:2, ehe David Eugster und Anthony Huguenin im Schlussdrittel sogar das 6:4 herstellen. Sierre behält jedoch die Kontrolle und entscheidet die Partie mit zwei Shorthandern innerhalb von elf Sekunden endgültig. Der Meister bestätigt damit eindrücklich die Ausgangslage aus unserer Saisonvorschau zum HC Sierre.

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Freuler bereitet Olympiakos-Siegtreffer in der Europa League vor

Remo Freuler hat Olympiakos Piräus zum erfolgreichen Start in die Europa League verholfen. Der Schweizer Mittelfeldspieler bereitete beim 2:1-Heimsieg gegen Jagiellonia Bialystok in der 84. Minute mit einer präzisen Flanke den entscheidenden Treffer von Roman Yaremchuk vor. Freuler stand in der Startelf und spielte durch. Dabei musste der griechische Rekordmeister zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Kajetan Szmyt brachte Jagiellonia in der 20. Minute mit 1:0 in Führung. Noch vor der Pause gelang Olympiakos die Antwort: Armando González traf in der 43. Minute zum 1:1. Lange blieb die Partie danach offen, ehe Freuler sechs Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit auf der rechten Seite zur Flanke kam. Yaremchuk setzte sich im Strafraum durch und köpfte den Ball zum 2:1 ins Tor. Für den 34-jährigen Schweizer ist der entscheidende Assist ein weiteres positives Signal nach seinem Wechsel nach Griechenland. Freuler hatte Bologna im Sommer nach drei Jahren verlassen und unterschrieb Mitte August bei Olympiakos. Sein Abschied aus Italien war Teil eines grösseren Umbruchs bei den Schweizer Legionären, den wir in unserer Serie-A-Saisonvorschau mit Schweizer Perspektive eingeordnet haben. In Piräus übernimmt der erfahrene Nationalspieler nun bereits wichtige Verantwortung im zentralen Mittelfeld.

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Saisonvorschau 10/10: Sierre bleibt das Mass der Dinge

Der HC Sierre geht als amtierender Meister und klarer Massstab der vergangenen Swiss-League-Saison in die neue Spielzeit. Die Walliser dominierten die Qualifikation mit 108 Punkten, erzielten 235 Tore und krönten ihre Saison anschliessend mit dem Meistertitel. Der Kern der Mannschaft ist geblieben und wurde mit zusätzlicher Erfahrung verstärkt – unsere Prognose lautet deshalb Rang 1. Sierre beendete die vergangene Qualifikation mit 108 Punkten und einem eindrücklichen Torverhältnis von 235:132 auf Platz 1. In den Playoffs bestätigten die Walliser ihre Ausnahmestellung und erreichten erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder den Final. Dort setzte sich das Team von Chris McSorley gegen La Chaux-de-Fonds durch und holte erstmals seit 58 Jahren wieder den Titel in die Stadt. Der Meister setzt für 2026/27 bewusst auf Kontinuität. Chris McSorley bleibt Headcoach und General Manager, Remo Giovannini steht weiterhin im Tor und Leistungsträger wie Samuel Asselin, Jayden Halbgewachs, Leonardo Fuhrer, Maxime Montandon, Mike Völlmin und Marco Maurer gehören weiterhin zum Kader. Gleichzeitig erhöhen Killian Mottet und Darels Dukurs die ohnehin schon beachtliche Qualität im Angriff.

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Akira Schmid fordert Markstrom – Schweizer kämpft bei Florida um Nummer 1

Akira Schmid erhält bei den Florida Panthers die Chance auf eine bedeutende Rolle. Der 26-jährige Schweizer Torhüter startet in die Vorbereitung mit Aussichten auf den Kampf um den Stammplatz, auch wenn der erfahrene Jacob Markstrom zunächst leicht favorisiert ist. Für Schmid beginnt damit nach seinem Wechsel von den Vegas Golden Knights ein neues Kapitel seiner NHL-Karriere. Florida hat seine Torhüterposition für die Saison 2026/27 komplett umgebaut. Markstrom kam von den New Jersey Devils, Schmid wurde Ende Juni von Vegas verpflichtet. Sergei Bobrovsky und Daniil Tarasov, das Goalie-Duo der vergangenen Saison, haben die Panthers dagegen verlassen. Schmid bringt gute Argumente für mehr Einsätze mit. In der Saison 2025/26 bestritt der Berner 34 Partien für Vegas und erreichte eine Bilanz von 16 Siegen, zehn Niederlagen und sechs Niederlagen nach Verlängerung. Dazu kamen zwei Shutouts, ein Gegentorschnitt von 2,59 sowie eine Fangquote von 89,3 Prozent.

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Lausanne gewinnt letzten Test in Sierre mit 6:1

Der Lausanne HC beendet seine Vorbereitung mit einem deutlichen Erfolg. Die Waadtländer gewinnen beim HC Sierre mit 6:1 und gehen damit mit einem positiven letzten Eindruck in die neue National-League-Saison. Bereits am Dienstag wartet zum Meisterschaftsauftakt zuhause der EV Zug. Lausanne legt in der Graben-Halle früh die Basis zum Sieg. Das erste Drittel geht mit 1:0 an den National-League-Vertreter, im Mittelabschnitt ziehen die Gäste mit drei weiteren Treffern auf 4:0 davon. Sierre gelingt im Schlussdrittel noch der Ehrentreffer, Lausanne antwortet jedoch mit zwei weiteren Toren und bringt den klaren 6:1-Erfolg sicher nach Hause. Für die Waadtländer war es der sechste und letzte vorgesehene Test der Sommervorbereitung.

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Women’s League startet nach Ambri-Rückzug nur mit sieben Teams

Die PostFinance Women’s League startet mit einer ungewöhnlichen Ausgangslage in die Saison 2026/27. Nach dem kurzfristigen Rückzug des Frauenteams des HC Ambrì-Piotta umfasst die höchste Schweizer Frauen-Eishockeyliga nur noch sieben Mannschaften. Der Spielplan musste angepasst werden, zudem gibt es in dieser Saison weder Playouts noch einen Absteiger. Der Rückzug der Tessiner hat unmittelbare Auswirkungen auf den gesamten Wettbewerb. Statt der ursprünglich vorgesehenen 28 Qualifikationsspiele bestreitet jedes Team nur noch 24 Partien in der Regular Season. Titelverteidiger und Doublegewinner EV Zug geht erneut als Favorit in die Meisterschaft. Neu dabei ist Lausanne HC Féminin. Die Waadtländerinnen steigen erstmals in der höchsten Schweizer Liga an und haben ihren Kader mit mehreren prominenten Spielerinnen verstärkt. Damit stehen Zug, Bern, Davos, Fribourg-Gottéron, Neuchâtel, die ZSC Lions und Lausanne in dieser Saison im Einsatz.

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Justin Krueger verstärkt Trainerstab der Schweizer Frauen-Nati

Die Schweizer Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft erhält prominente Unterstützung im Trainerstab. Der frühere National-League-Verteidiger Justin Krueger verstärkt das Team von Head Coach Shannon Miller als Assistent. Für den 39-Jährigen ist es der nächste Schritt vom ehemaligen Profispieler in Richtung Trainerlaufbahn. Krueger wird beim nächsten Zusammenzug der Schweizerinnen rund um die Women’s Euro Hockey Tour in Lahti zum Coaching-Staff gehören. Dort misst sich die Schweiz Ende September und Anfang Oktober mit Schweden, Gastgeber Finnland und Tschechien. Das Turnier ist eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Frauen-Weltmeisterschaft im November in Dänemark. Für das Nationalteam geht damit der personelle und sportliche Neuaufbau nach der erfolgreichen Olympia-Saison weiter.

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Kevin Fiala nachoperiert – NHL-Comeback verzögert sich

Kevin Fialas geplantes NHL-Comeback verzögert sich. Der 30-jährige Schweizer Stürmer der Los Angeles Kings musste sich im Zusammenhang mit seiner schweren Beinverletzung einem weiteren medizinischen Eingriff unterziehen und wird den Beginn des Trainingscamps verpassen. Einen konkreten Termin für seine Rückkehr gibt es derzeit nicht. Noch vor wenigen Tagen hatten die Kings Fiala in ihrer Saisonvorschau wieder fest für die Offensive eingeplant. Nun folgt für den St. Galler der nächste Rückschlag auf dem langen Weg zurück aufs Eis. Die Kings bestätigten am Donnerstag, dass Fiala nach dem zusätzlichen Eingriff zum Start des Haupt-Trainingscamps am 17. September noch nicht bereit sein wird. Wie lange der Schweizer darüber hinaus ausfällt, soll vom weiteren Heilungsverlauf abhängen.

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Lian Bichsel ist wieder ein Kandidat für die Schweizer Nati

Der jahrelange Streit um Lian Bichsel und die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft ist sportlich vorerst beendet. Der 22-jährige Verteidiger der Dallas Stars kann wieder für die Nati aufgeboten werden. Der neue Sportdirektor Patrick von Gunten bestätigt, dass Bichsel wieder als regulärer Kandidat gilt. Wie SwissHabs berichtet, steht einer Rückkehr Bichsels in die Nationalmannschaft damit grundsätzlich nichts mehr im Weg. Eine Garantie für ein Aufgebot gibt es allerdings nicht: Die sportliche Entscheidung liegt bei Nationaltrainer Jan Cadieux und seinem Staff. Für die Schweiz beginnt damit ein neues Kapitel in einer jahrelangen Geschichte. Im Dezember wartet mit den SWISS Ice Hockey Games in Zürich bereits ein hochkarätiger Nati-Termin, bei dem Bichsel theoretisch wieder zum Kreis der Kandidaten gehören könnte.

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Waltteri Merelä wird neuer Captain des SC Bern

Der SC Bern hat sein Captainteam für die Saison 2026/27 bestimmt. Waltteri Merelä übernimmt das «C» und führt die Berner künftig als Captain aufs Eis. Unterstützt wird der 28-jährige Finne von Benjamin Baumgartner, Alain Graf und Marc Marchon. Merelä gehörte bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten als Assistant zum Führungsteam des SCB. Nun steigt der finnische Stürmer zum Captain auf und übernimmt damit noch mehr Verantwortung innerhalb der Mannschaft. Erstmals wird Merelä das «C» am Donnerstagabend im Testspiel gegen den EHC Biel-Bienne auf der Brust tragen. Der Start in die neue National-League-Saison folgt für Bern am Dienstag, 15. September, auswärts bei den ZSC Lions.

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WM-Spielplan 2027 steht: Schweiz eröffnet gegen Deutschland in Gelsenkirchen

Der Spielplan für die Eishockey-WM 2027 in Deutschland steht fest. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet bereits am 13. Mai das spektakuläre Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Deutschland in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Danach zieht die Nati für ihre sechs weiteren Gruppenspiele nach Mannheim weiter. Die IIHF veröffentlichte am Montag den vollständigen Spielplan für die Weltmeisterschaft 2027. Für die Schweiz beginnt das Turnier damit einen Tag früher als für die meisten anderen Nationen. Das Duell mit Deutschland steigt am Donnerstag, 13. Mai, um 20.20 Uhr. Die Veltins-Arena bietet bei der WM-Konfiguration Platz für mehr als 60'000 Zuschauer und soll für einen aussergewöhnlichen Auftakt sorgen. Danach warten in der Gruppe A Slowenien, Finnland, Lettland, Schweden, Österreich und die Ukraine auf die Schweizer Auswahl.

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Hockey-Nati kehrt nach Zürich zurück – WM-Final gegen Finnland wird neu aufgelegt

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft kehrt im Dezember in die Swiss Life Arena nach Zürich zurück. Bei den SWISS Ice Hockey Games 2026 trifft das Team von Nationaltrainer Jan Cadieux auf Schweden, Tschechien und Weltmeister Finnland. Zum Abschluss kommt es zur Neuauflage des dramatischen WM-Finals vom vergangenen Mai. Vom 10. bis 13. Dezember 2026 wird Zürich erneut zum Zentrum des internationalen Eishockeys. Die SWISS Ice Hockey Games sind Teil der Euro Hockey Tour und bringen vier der stärksten europäischen Nationalmannschaften zusammen. Für die Schweiz ist die Rückkehr in die Swiss Life Arena besonders emotional. Erst Ende Mai spielte die Nati dort an der Heim-WM um den ersten Weltmeistertitel ihrer Geschichte. Im Final unterlag sie Finnland erst in der Verlängerung mit 0:1. Nun steht fest: Bereits gut sechs Monate später treffen beide Teams am selben Ort erneut aufeinander. Das Duell bildet am Sonntag den Abschluss des Heimturniers.

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Bern, ZSC und Zug überzeugen – Chur erlebt klare Testspiel-Niederlage

Die Schweizer Eishockeyclubs haben am Samstag zahlreiche Vorbereitungsspiele bestritten. In der National League überzeugten insbesondere der SC Bern, die ZSC Lions und der EV Zug mit klaren Siegen gegen deutsche Gegner. Der HC Davos setzte sich im Schweizer Duell in Lugano mit 4:1 durch. In der Sky Swiss League gewann Olten gegen Arosa, Visp bezwang die Concordia University nach Verlängerung, während Chur gegen Schwenningen deutlich verlor. Knapp zweieinhalb Wochen vor dem Start der National-League-Saison nimmt die Vorbereitung zunehmend Fahrt auf. Mehrere Schweizer Teams trafen am Samstag auf Clubs aus der DEL oder auf direkte Konkurrenten aus dem eigenen Land. Besonders erfolgreich verlief der Nachmittag für Bern und Zürich: Beide gewannen ihre Heimspiele mit 5:1.

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