Prävention

Transporter auf dem Schulweg: Vorsicht in unübersichtlichen Situationen

Am frühen Morgen herrscht auf den Strassen oftmals reger Betrieb. Geschäfte werden beliefert, Handwerksbetriebe fahren zu ihren Kunden und Paketdienste beginnen ihre Touren. Gleichzeitig machen sich Kinder auf den Weg zur Schule. Lieferwagen und Transporter können dabei gewohnte Verkehrssituationen innerhalb kurzer Zeit verändern. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es beim Lieferverkehr auf dem Schulweg ankommt und wie Sie Ihr Kind auf solche Situationen vorbereiten.

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Zügeln mit Kindern: Vorbereitung, Betreuung und der entspannte Start am neuen Wohnort

Ein Umzug verändert für Kinder weit mehr als die Adresse. Das vertraute Zimmer verschwindet in Kartons, Wege und Geräusche verändern sich, Freunde bleiben möglicherweise zurück und am neuen Wohnort warten unbekannte Räume, Nachbarn, Betreuungspersonen oder eine neue Schule. Erwachsene beschäftigen sich währenddessen mit Verträgen, Möbeln und Transport. Damit Kinder in dieser hektischen Phase nicht einfach mitlaufen müssen, hilft eine Vorbereitung, die ihnen Orientierung gibt und gleichzeitig den Umzugstag praktisch entlastet. Wie stark ein Kind auf das Zügeln reagiert, hängt von Alter, Persönlichkeit und Umfang der Veränderung ab. Ein Wohnungswechsel innerhalb desselben Quartiers ist etwas anderes als der Wechsel in einen anderen Kanton mit neuer Schule und neuem sozialen Umfeld. Pro Juventute empfiehlt, Kinder auf einen bevorstehenden Umzug vorzubereiten und den Wechsel in das neue Zuhause altersgerecht zu begleiten. Besonders hilfreich sind verständliche Informationen, vertraute Gegenstände und Abläufe, die auch zwischen Umzugskisten möglichst stabil bleiben.

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Gebrauchte Möbel restaurieren: Welche Arbeiten Laien selbst übernehmen können

Ein gebrauchter Holztisch, eine alte Kommode oder ein Flohmarktfund muss wegen Kratzern, stumpfer Oberfläche oder lockeren Beschlägen nicht ersetzt werden. Viele überschaubare Arbeiten lassen sich mit Geduld und geeignetem Werkzeug selbst durchführen. Entscheidend ist jedoch, vor dem ersten Schleifgang zu erkennen, ob lediglich die Oberfläche aufgefrischt werden soll oder ob Konstruktion, Furnier, historische Beschichtung oder Polsterung fachliches Wissen verlangen. Restaurieren bedeutet deshalb nicht automatisch, ein Möbel vollständig abzuschleifen und neu zu lackieren. Bei einfachen Gebrauchsmöbeln darf die optische Veränderung im Vordergrund stehen. Bei Antiquitäten, Designklassikern und Möbeln mit erhaltenswerten Originaloberflächen kann derselbe Eingriff dagegen Wert und Substanz zerstören. Eine sorgfältige Bestandsaufnahme trennt geeignete DIY-Projekte von Arbeiten für Schreiner, Polsterer oder Restauratoren.

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Rehabilitation nach dem Spital: Ziele, Fachbereiche und der Weg zurück in den Alltag

Nach einer Operation, einem Unfall oder einer schweren Erkrankung ist die Akutbehandlung oft abgeschlossen, bevor der Alltag wieder funktioniert. Rehabilitation setzt genau dort an: Sie verbindet medizinische Stabilisierung mit gezieltem Training und schafft die Voraussetzungen dafür, dass Bewegung, Selbstversorgung, Kommunikation und gesellschaftliche Teilhabe möglichst weit zurückkehren. Der Weg verläuft selten geradlinig. Fortschritte hängen von der Erkrankung, der körperlichen Reserve, dem sozialen Umfeld und passenden Anschlussangeboten ab. Gute Rehabilitation orientiert sich deshalb nicht an einem starren Programm, sondern an konkreten Fähigkeiten, die für das Leben nach dem Spital tatsächlich gebraucht werden.

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Spitalaufenthalt mit Kind: Wie Eltern Sicherheit geben und Orientierung schaffen

Ein Spitalaufenthalt bringt für Kinder vieles durcheinander: vertraute Abläufe, bekannte Gesichter, Schlafgewohnheiten und das Gefühl, selbst bestimmen zu können. Eltern können medizinische Eingriffe oder unangenehme Untersuchungen nicht abnehmen. Mit ehrlichen Erklärungen, verlässlicher Nähe und kleinen vertrauten Ritualen schaffen sie jedoch Orientierung in einer ungewohnten Umgebung. Wie viel Vorbereitung sinnvoll ist, hängt vom Alter, vom Entwicklungsstand und von früheren Erfahrungen ab. Auch die Art des Aufenthalts spielt eine Rolle: Ein geplanter Eingriff lässt sich anders begleiten als eine plötzliche Einweisung über den Notfall. Entscheidend ist weniger die perfekte Erklärung als das Gefühl, mit Fragen, Schmerzen und Ängsten ernst genommen zu werden.

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Schmerzen im Spital behandeln: Erfassung, Medikamente und Therapiekontrolle erklärt

Schmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden im Spital, lassen sich aber nicht wie Blutdruck oder Körpertemperatur direkt messen. Eine gute Schmerzbehandlung beginnt deshalb mit genauer Beobachtung und wiederholten Gesprächen. Entscheidend ist nicht allein eine Zahl auf der Schmerzskala, sondern auch, wie stark Beschwerden Schlaf, Atmung, Bewegung und Erholung beeinträchtigen. Das Behandlungsteam verbindet diese Angaben mit Diagnose, Eingriff, Vorerkrankungen und bisherigen Reaktionen auf Medikamente. Danach wird die Therapie schrittweise angepasst und ihre Wirkung kontrolliert. Das Ziel ist eine tragbare Schmerzsituation mit möglichst wenigen Nebenwirkungen und genügend Beweglichkeit für die weitere Genesung.

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Der richtige Bürostuhl: Einstellmöglichkeiten, Ergonomie und Probesitzen im Vergleich

Ein guter Bürostuhl fällt im Arbeitsalltag kaum auf. Er trägt den Körper, erlaubt Bewegung und lässt sich so einstellen, dass Füsse, Beine, Rücken und Arme weder eingeengt noch unnötig belastet werden. Entscheidend ist deshalb weniger das Versprechen eines „ergonomischen“ Modells als die Frage, ob der Stuhl zur Körpergrösse, zur Tätigkeit und zum übrigen Arbeitsplatz passt. Beim Kauf lohnt sich ein genauer Blick auf Sitzhöhe, Sitztiefe, Rückenlehne, Mechanik und Armlehnen. Ebenso wichtig ist ein ausgiebiges Probesitzen mit korrekt eingestelltem Stuhl. Denn selbst ein hochwertiges Modell kann unbequem bleiben, wenn seine Abmessungen nicht stimmen oder Schreibtisch und Bildschirm nicht darauf abgestimmt sind.

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Matratze und Bettsystem finden: Worauf es bei Härte, Material und Schlafposition ankommt

Eine passende Matratze fühlt sich angenehm an, stützt den Körper in wechselnden Schlafpositionen und harmoniert mit Unterfederung, Kissen und Bettgestell. Weder ein hoher Preis noch ein möglichst harter Kern garantieren guten Schlaf. Entscheidend ist, ob das gesamte Bettsystem zu Körperbau, Bewegungsverhalten, Wärmeempfinden und persönlichen Vorlieben passt. Der Kauf beginnt deshalb nicht bei Materialnamen oder Härtegradtabellen, sondern bei den eigenen Anforderungen. Seitenschläfer brauchen Raum für Schulter und Becken, Bauchschläfer meist mehr Stabilität in der Körpermitte und Paare möglicherweise zwei unterschiedliche Liegehärten. Gründliches Probeliegen und transparente Rückgabebedingungen sind oft aussagekräftiger als vollmundige Gesundheitsversprechen.

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Schweiz: Gefälschter Hornbach-Shop ködert mit Klima-Schnäppchen greift Kartendaten ab

Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage. Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.

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Kleine Küchengeräte mit grossem Nutzen: Was sich dauerhaft zu kaufen lohnt

Kleine Küchengeräte versprechen Zeitersparnis, Komfort und bessere Ergebnisse beim Kochen. Tatsächlich können Wasserkocher, Stabmixer, Küchenwaage oder Handmixer viele tägliche Arbeiten deutlich vereinfachen. Gleichzeitig füllen sich Küchen schnell mit Geräten, die nur wenige Male benutzt werden und danach wertvollen Stauraum belegen. Ob sich eine Anschaffung dauerhaft lohnt, entscheidet deshalb weniger die Zahl der Funktionen als die Frage, wie häufig ein Gerät tatsächlich eine wiederkehrende Aufgabe übernimmt. Eine sinnvolle Ausstattung orientiert sich an Kochgewohnheiten, Haushaltsgrösse, verfügbarem Platz und Reinigungsaufwand. Ein kompaktes Gerät, das mehrmals pro Woche eingesetzt wird, kann langfristig wertvoller sein als eine kostspielige Multifunktionsmaschine. Auch Reparierbarkeit, Ersatzteile und einfache Bedienung gehören zur Kaufentscheidung. Wer Kleingeräte nach ihrem praktischen Nutzen auswählt, vermeidet Doppelkäufe und hält die Arbeitsfläche übersichtlich.

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Wellness für Männer: Pflege, Regeneration und passende Anwendungen bewusst auswählen

Wellness für Männer braucht weder ein eigenes Farbkonzept noch möglichst viele Spezialprodukte. Entscheidend ist eine Kombination, die zum Alltag, zur Haut, zur körperlichen Belastung und zum persönlichen Erholungsbedarf passt. Oft wirken wenige verlässliche Routinen nachhaltiger als ein überladener Wellnesstag. Pflege, Bewegung, Schlaf, Wärme und Massagen können Wohlbefinden und Regeneration unterstützen. Ihre Wirkung hängt jedoch von Dosierung, Regelmässigkeit und gesundheitlichen Voraussetzungen ab. Ein sinnvoller Wellnessplan setzt deshalb bei konkreten Bedürfnissen an und lässt genug Raum für Ruhe.

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Der praktische Haushaltsplan: Routinen für Reinigung, Wäsche und Vorräte

Ein funktionierender Haushalt braucht keinen minutiösen Stundenplan. Entscheidend sind wenige Routinen, die verhindern, dass kleine Aufgaben gleichzeitig zu grossen Projekten werden. Werden Reinigung, Wäsche und Vorratspflege auf tägliche, wöchentliche und gelegentliche Arbeiten verteilt, bleibt der Aufwand überschaubar. Ein guter Haushaltsplan orientiert sich deshalb nicht an einem perfekten Musterhaushalt, sondern an Wohnungsgrösse, Haushaltsgrösse, Arbeitszeiten und tatsächlicher Nutzung. Besonders wirksam sind kurze Abläufe, die sich an vorhandene Gewohnheiten anhängen lassen. Nach dem Kochen wird die Arbeitsfläche gereinigt, vor dem Wocheneinkauf folgt ein Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank, ein festgelegter Waschtag verhindert überfüllte Wäschekörbe. Der Plan reduziert damit weniger die Zahl der Aufgaben als die Zahl spontaner Entscheidungen. Gleichzeitig lässt er genügend Spielraum für Wochen, in denen andere Dinge wichtiger sind.

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Kühlschrank richtig einräumen: Temperaturzonen, Lagerzeiten und Hygiene

Ein Kühlschrank hält Lebensmittel nicht überall unter identischen Bedingungen frisch. In klassischen Geräten entstehen unterschiedliche Temperaturzonen, während moderne Umluft- und Frischezonensysteme teilweise anders arbeiten. Wer Fleisch, Milchprodukte, Gemüse, Reste und Getränke passend einsortiert, schützt empfindliche Lebensmittel besser, behält Vorräte leichter im Blick und kann unnötigen Verderb vermeiden. Zur richtigen Kühlschrankordnung gehört deshalb mehr als die Frage, welches Fach gerade frei ist. Entscheidend sind die tatsächliche Temperatur, die Herstellerangaben des Geräts, das Verbrauchsdatum empfindlicher Lebensmittel und eine saubere Trennung zwischen rohen und verzehrfertigen Produkten. Auch Lagerzeiten sind keine starren Garantien: Ausgangsfrische, Verpackung, Kühlkette und Hygiene beeinflussen, wie lange ein Lebensmittel tatsächlich sicher und qualitativ einwandfrei bleibt.

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Bildgebende Untersuchungen erklärt: Röntgen, CT, MRI und Ultraschall im Vergleich

Röntgen, Computertomografie, Magnetresonanztomografie und Ultraschall ermöglichen sehr unterschiedliche Blicke in den Körper. Manche Verfahren liefern in Sekunden einen Überblick, andere zeigen Weichteile besonders detailliert oder beobachten Bewegungen direkt. Welche Untersuchung passt, entscheidet deshalb nicht die vermeintlich modernste Technik, sondern die konkrete medizinische Fragestellung. Die vier Methoden unterscheiden sich bei Funktionsweise, Dauer, Strahlenbelastung und Vorbereitung. Auch Kontrastmittel, Implantate, Nierenfunktion oder eine mögliche Schwangerschaft können die Planung beeinflussen. Ein Grundverständnis erleichtert das Gespräch mit dem Behandlungsteam, ersetzt aber keine individuelle ärztliche Beurteilung.

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Werkzeuge für die Gartenpflege: Welche Grundausstattung wirklich sinnvoll ist

Eine gute Gartenausstattung muss weder riesig noch teuer sein. Für die meisten Arbeiten im Hausgarten genügt eine überschaubare Auswahl aus Gartenschere, Spaten, Grabegabel, Rechen, Hacke, Pflanzkelle und einigen sorgfältig gewählten Ergänzungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Geräte als ihre Eignung für die tatsächlich anfallenden Aufgaben. Ein scharfes, ergonomisches und reparierbares Werkzeug wird regelmässig benutzt; ein Spezialgerät ohne konkreten Zweck nimmt dagegen vor allem Platz im Schuppen ein. Die sinnvollste Grundausstattung entsteht deshalb aus den Arbeiten im eigenen Garten. Gemüsebeete stellen andere Anforderungen als grosse Rasenflächen, Obstbäume oder dicht bepflanzte Staudenrabatten. Auch Grundstücksgrösse, Bodenart und körperliche Voraussetzungen spielen eine Rolle. Handwerkzeuge sollten zuerst die wiederkehrenden Aufgaben abdecken. Motorisierte und akkubetriebene Geräte kommen erst hinzu, wenn sie tatsächlich Zeit oder Kraft sparen.

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Hochbeete richtig anlegen: Materialien, Schichtung und geeignete Kulturen

Ein Hochbeet erleichtert die Gartenarbeit, schafft klar abgegrenzte Anbauflächen und kann selbst auf kleinen Grundstücken eine erstaunliche Vielfalt an Gemüse und Kräutern aufnehmen. Gute Erträge entstehen jedoch nicht allein durch die erhöhte Beetform. Standort, Konstruktion, Material, Befüllung und Kulturwahl müssen zusammenpassen, damit Wasser ablaufen kann, der Wurzelraum ausreichend bleibt und die Erde langfristig fruchtbar genutzt werden kann. Besonders bei der Befüllung kursieren sehr unterschiedliche Empfehlungen. Die klassische Schichtung aus grobem Holz, Pflanzenmaterial, Kompost und Erde kann für tiefe, nach unten offene Hochbeete sinnvoll sein, ist aber keineswegs für jede Konstruktion geeignet. Ein Hochbeet auf einer Terrasse benötigt beispielsweise einen völlig anderen Aufbau. Deshalb beginnt die Planung mit der Frage, wo das Beet steht und wie es genutzt werden soll.

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Beeren im Hausgarten: Standort, Sortenwahl, Schnitt und Ernte

Beeren gehören zu den dankbarsten Kulturen im Hausgarten. Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren benötigen vergleichsweise wenig Fläche und liefern bei passendem Standort über viele Jahre Früchte. Damit die Sträucher gesund bleiben und regelmässig tragen, müssen jedoch Boden, Lichtverhältnisse, Sortenwahl und Schnitt zusammenpassen. Besonders wichtig ist, die Unterschiede zwischen den einzelnen Arten zu kennen: Eine Heidelbeere stellt völlig andere Ansprüche an den Boden als eine Johannisbeere, und Sommerhimbeeren werden anders geschnitten als Herbsthimbeeren. Ein gut geplanter Beerengarten verteilt die Ernte zudem über mehrere Wochen oder Monate. Frühe, mittlere und späte Sorten verlängern die Saison, während unterschiedliche Arten für Abwechslung sorgen. Agroscope untersucht in der Schweiz unter anderem Erdbeer- und Himbeersorten nach Ertrag, Geschmack, Widerstandsfähigkeit und Eignung für unterschiedliche Anbaubedingungen. Sortenwahl ist deshalb weit mehr als eine Frage von Fruchtfarbe oder Beerengrösse.

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Schweizer Bergbahnen profitieren vom Sommer – Gästezahlen steigen um sieben Prozent

Der heisse und sonnige Sommer beschert den Schweizer Bergbahnen deutlich mehr Gäste. Von Saisonbeginn im Mai bis Ende August 2026 verzeichneten die Unternehmen schweizweit sieben Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre beträgt das Plus sogar 27 Prozent. Besonders stark entwickelt sich das Berner Oberland. Das zeigt die aktuelle Sommer-Zwischenbilanz des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz. Für das Saison-Monitoring wurden die Gästezahlen von mehr als 140 Bergbahnunternehmen aus der ganzen Schweiz ausgewertet.

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