Am 12. Juli 2026 ist eine Zweierseilschaft am Matterhorn in die Tiefe gestürzt. Dabei zogen sich beide Alpinisten tödliche Verletzungen zu.
Sie wurden in der Zwischenzeit identifiziert.
Ein Steinmetz, der einen Bruchstein exakt so dreht, dass er ohne einen Tropfen Mörtel für Jahrhunderte hält. Eine Handwerkerin, die weiss, welcher Fels sich wie ein Puzzleteil in die Lücke einer jahrhundertealten Mauer fügt. Solches Wissen wird nicht in Büchern weitergegeben, sondern von Hand zu Hand – und genau das macht es so verletzlich. Was passiert, wenn niemand mehr da ist, der es lernen will?
Die Schweiz hat auf diese Frage eine offizielle Antwort: die „Liste der lebendigen Traditionen“. Ein guter Teil davon betrifft ausgerechnet jene Fertigkeiten, ohne die viele historische Bauwerke im Land längst nicht mehr stehen würden.
Eine angebliche Paketbenachrichtigung im Namen von AliExpress führt auf eine professionell gestaltete Website, die Schritt für Schritt durch einen fingierten Lieferprozess führt und am Ende eine kleine Versandgebühr per Kreditkarte fordert.
Cyberkriminelle versenden derzeit Phishing-E-Mails im Namen von AliExpress. Ziel ist es, Kreditkartendaten und persönliche Informationen von Betroffenen zu stehlen.
Am 13. Juli 2026 ist eine Bergsteigerin auf der Dufourspitze in die Tiefe gestürzt. Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Gegen 15:45 Uhr befanden sich zwei Alpinisten beim Abstieg von der Dufourspitze.
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Am Mittwoch, 24. Juni 2026, ist ein Wanderer auf dem Wanderweg Honalpa–Honegga in die Tiefe gestürzt.
Er ist im Spital seinen schweren Verletzungen erlegen.
Die Air Zermatt wurde am Sonntag innerhalb von rund zwei Stunden zu mehreren anspruchsvollen Einsätzen im Hochgebirge gerufen.
Drei Helikopter-Crews und mehrere Rettungsspezialisten der KWRO standen dabei im Einsatz. Am Abend wurde die Air Zermatt zu einer weiteren Rettungswelle aufgeboten. Für zwei Bergsteiger am Matterhorn kam jede Hilfe zu spät.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
In der Nacht vom 3. auf den 4. Juli kam es zu einem Einbruchdiebstahl in einem Waffengeschäft im Zentralwallis.
Dank des umfangreichen Einsatzes der Kantonspolizei konnten fünf mutmassliche Täter sowie zwei Komplizen festgenommen und ein Grossteil der Beute sichergestellt werden.
In der Nacht vom 3. auf den 4. Juli kam es zu einem Einbruchdiebstahl in einem Waffengeschäft im Zentralwallis.
Derzeit werden umfangreiche Fahndungsmassnahmen durchgeführt, um die Täter zu finden.
Im Juni registrierte die Kantonspolizei Wallis neun neue Raserdelikte.
Bei Kontrollen wurden zudem ein Fall von Kabotage sowie drei Fälle von AdBlue-Betrug festgestellt. Damit bekräftigt die Polizei ihren Willen, konsequent gegen schwere Verstösse im Walliser Strassenverkehr vorzugehen und die geltenden gesetzlichen Bestimmungen durchzusetzen.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Heute dürfen wir erfreuliche personelle Entwicklungen innerhalb unserer Organisation bekanntgeben.
Zwei Kaderstellen konnten zusätzlich erfolgreich besetzt werden.
Am Dienstag, 30. Juni 2026, ist ein Wanderer im Gebiet der Europahütte auf dem Gemeindegebiet von Randa gestürzt.
Trotz rascher Intervention der Rettungskräfte erlag er seinen Verletzungen.