Schulanfang

Sion entdecken: Burghügel, Altstadt, Weinberge und Genuss im Wallis

Sion vereint auf engem Raum mehrere Jahrtausende Geschichte. Über der Walliser Kantonshauptstadt stehen die befestigte Basilika von Valeria und die Ruinen von Tourbillon, während in der Altstadt mittelalterliche Gassen, Kirchen, Museen und Renaissancebauten an die Bedeutung des früheren Bischofssitzes erinnern. Auch ausserhalb der historischen Mauern bleibt die Landschaft Teil des Stadterlebnisses. Terrassierte Rebberge ziehen sich über die sonnigen Hänge, die Rhone prägt die Talebene, und der Bahnhof bindet Sion an die Westschweiz sowie über Brig und die Simplonachse an Norditalien an. So eignet sich die Stadt für einen Tagesausflug ebenso wie als Ausgangspunkt für eine längere Reise durch das Wallis.

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Gesunde Znüni, die Kinder wirklich essen: schnelle Ideen und Wochenplan

Eine Znünibox kann ernährungsphysiologisch noch so durchdacht sein: Wenn Gurkenstücke, Brot und Apfelschnitze am Nachmittag unangetastet wieder nach Hause kommen, hat sie ihren Zweck verfehlt. Ein gutes Znüni muss deshalb zwei Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Es soll den Vormittag sinnvoll ergänzen und so zusammengestellt sein, dass ein Kind es in einer kurzen Schulpause tatsächlich essen kann. Dafür braucht es weder dekorierte Brottiere noch jeden Morgen neue Rezepte. Vertraute Lebensmittel, kleine Portionen und eine einfache Kombination aus Früchten oder Gemüse und einer sättigenden Ergänzung funktionieren im Familienalltag meist besser. Auch der Preis muss nicht hoch sein. Saisonale Äpfel, Birnen, Rüebli, Gurken, Ruchbrot, Haferflocken, Naturejoghurt oder ein Stück Käse lassen sich vielseitig kombinieren und mehrfach verwenden. Ein Wochenplan verhindert, dass für fünf Schultage fünf komplett unterschiedliche Snackwelten eingekauft werden. Entscheidend bleibt der Appetit des Kindes: Nach einem ausgiebigen Frühstück reicht manchmal eine Frucht, nach einem kleinen Zmorge, frühem Schulbeginn oder einem aktiven Vormittag darf das Znüni gehaltvoller ausfallen.

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Wildtiere in der Schweiz: Wo Steinbock, Luchs, Wolf, Biber und Bartgeier leben

Steinböcke stehen auf schmalen Felsbändern, Rothirsche röhren im Herbst durch Bergtäler und Murmeltiere warnen ihre Artgenossen mit schrillen Rufen. In dichten Wäldern leben Luchse, an Flüssen gestaltet der Biber ganze Uferlandschaften neu und über den Alpen kreisen wieder Bartgeier. Auch Wolf, Fischotter und Goldschakal gehören inzwischen zur Schweizer Tierwelt. Einige Arten waren jahrzehntelang oder sogar über ein Jahrhundert verschwunden und sind zurückgekehrt, andere haben sich trotz zunehmender Siedlungs- und Verkehrsflächen behauptet. Die Schweiz bietet auf kleiner Fläche sehr unterschiedliche Lebensräume: Alpen und Jura, Wälder und Kulturlandschaften, Flüsse, Auen, Seen und Feuchtgebiete. Entsprechend vielfältig ist die Tierwelt. Wildtierbeobachtungen lassen sich mit Wanderungen und Ferien verbinden, verlangen aber Zurückhaltung. Gerade die eindrücklichsten Begegnungen entstehen oft auf Distanz: mit einem Fernglas am Waldrand, während einer Wanderung durch ein Schutzgebiet oder bei einem Bartgeier, der hoch über einem Bergtal seine Kreise zieht.

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Übergewicht bei Kindern: gesund begleiten, ohne Druck und Schuldgefühle

Wenn ein Kind deutlich zunimmt, reagieren Eltern häufig mit Sorge. Gleichzeitig ist das Thema heikel: Essen gehört zu Familie, Genuss und Gemeinschaft, während Gewicht eng mit Körperbild und Selbstwert verbunden ist. Vorschnelle Diäten, Kommentare über den Bauch oder ständige Kontrollen am Esstisch können deshalb mehr Schaden anrichten als helfen. Entscheidend ist zunächst eine fachliche Einschätzung. Kinder wachsen in Schüben, Körperformen verändern sich mit Alter und Pubertät, und ein einzelner Blick auf die Waage sagt wenig darüber aus, ob tatsächlich ein gesundheitlich relevantes Übergewicht vorliegt. Übergewicht und insbesondere Adipositas im Kindesalter entstehen zudem selten aus einer einzigen Ursache. Veranlagung, Appetitregulation, Schlaf, Bewegung, familiäre Gewohnheiten, psychische Belastungen, Medikamente, die Verfügbarkeit von Lebensmitteln und soziale Lebensbedingungen können zusammenspielen. Gute Unterstützung setzt deshalb nicht bei Schuld an, sondern beim Alltag der ganzen Familie. Regelmässige Mahlzeiten, Wasser statt häufige Süssgetränke, Bewegung, die Freude macht, genügend Schlaf und ein respektvoller Umgang mit dem eigenen Körper sind langfristig hilfreicher als Verbote und kurzfristige Abnehmprogramme.

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Mobbing erkennen und richtig reagieren: Warnsignale, Gespräche und was wirklich hilft

Mobbing beginnt selten mit einem Satz wie „Ich werde gemobbt“. Häufig merken Eltern zuerst, dass sich etwas verändert. Das Kind will plötzlich nicht mehr zur Schule, kommt still nach Hause, reagiert gereizt, schläft schlechter oder erschrickt bei jeder neuen Nachricht im Klassenchat. Vielleicht verschwinden Freundschaften, Sachen gehen verloren oder am Sonntagabend beginnt regelmässig das Bauchweh. Solche Veränderungen können viele Ursachen haben. Wenn sie sich jedoch häufen oder über längere Zeit anhalten, lohnt es sich, genau hinzuschauen und das Gespräch zu suchen. Wie dieses Gespräch beginnt, ist entscheidend. Ein Kind, das ausgegrenzt, ausgelacht oder bedroht wird, braucht keine Befragung und keine schnellen Ratschläge. Es braucht zunächst Eltern oder andere vertraute Erwachsene, die ruhig zuhören und deutlich machen: „Ich sehe, dass es dir nicht gut geht. Du kannst mir erzählen, was los ist. Und wenn du gerade noch nicht reden möchtest, bin ich später immer noch da.“ Schweizer Fachstellen empfehlen genau diese Haltung: Veränderungen ansprechen, offene Fragen stellen, nicht drängen und gemeinsam überlegen, welche Hilfe als Nächstes sinnvoll ist.

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Historisches Baar entdecken: Denkmaltage bieten Führungen, Archäologie und Einblicke

Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken. An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.

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Wenn Kinder kein Smartphone bekommen sollen

Ein eigenes Smartphone ist keine Voraussetzung dafür, dass ein Kind auf dem Schulweg erreichbar bleibt oder erste Wege allein bewältigt. Ein einfaches Mobiltelefon, eine zurückhaltend konfigurierte Kinder-Smartwatch und klare Abmachungen können den notwendigen Kontakt ermöglichen, ohne sofort den uneingeschränkten Zugang zu Apps, Spielen, Gruppenchats und sozialen Netzwerken zu öffnen. Welche Lösung passt, hängt weniger von einer festen Altersgrenze als vom Entwicklungsstand und vom Alltag des Kindes ab. Entscheidend sind der konkrete Zweck, die Fähigkeiten des Kindes und ein verlässlicher Plan für unerwartete Situationen. Technik kann diesen Rahmen ergänzen. Vertrauen, geübte Abläufe und erreichbare Bezugspersonen bleiben jedoch die Grundlage für wachsende Selbstständigkeit.

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Ferien in der Schweiz: So verändert sich unser Reiseverhalten

Ferien bedeuten für Schweizerinnen und Schweizer längst nicht mehr automatisch zwei Wochen Mittelmeer im Hochsommer. Wir reisen weiterhin viel, geben dafür viel Geld aus und verbringen die Mehrheit unserer Übernachtungsreisen noch immer im Ausland. Gleichzeitig werden Kurzreisen wichtiger, die Schweiz selbst bleibt als Ferienland stärker als vor der Pandemie, Buchungen erfolgen teilweise kurzfristiger und Hitze, Preise sowie geopolitische Unsicherheit beeinflussen die Wahl des Reiseziels. Das Ferienverhalten verändert sich – nicht durch einen einzigen grossen Bruch, sondern durch viele kleine Verschiebungen.

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Enkeltrick, Schockanruf und Co.: So schützt die Familie ältere Angehörige vor Betrug

Betrüger setzen auf Hilfsbereitschaft, Vertrauen und den Schreck eines unerwarteten Moments. Ein angeblicher Enkel braucht sofort Geld, eine falsche Polizistin will Schmuck „sichern“, ein Fremder legt zum Dank eine wertlose Kette um oder eine täuschend echte Nachricht fordert zur Bestätigung von Bankdaten auf. Solche Maschen treffen Menschen nicht wegen Leichtgläubigkeit. Die Wirksamkeit beruht darauf, dass professionelle Täter Gefühle auslösen, Zeitdruck erzeugen und jede unabhängige Prüfung verhindern wollen. Jüngere Familienmitglieder können viel bewirken, wenn typische Abläufe anschaulich erklärt und einfache Reaktionsregeln gemeinsam eingeübt werden. Entscheidend ist eine Haltung ohne Spott und Bevormundung. Oma und Opa brauchen kein abstraktes Referat über Kriminalität, sondern klare Sätze für den Ernstfall: Gespräch beenden, Abstand schaffen, nichts bezahlen, eine bekannte Nummer selbst wählen und bei unmittelbarem Verdacht die Polizei über 117 informieren.

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Mobil bleiben im Alter: Elektromobile für Senioren als sichere Alternative zum Auto

Wenn längere Wege zu Fuss beschwerlich werden oder das Autofahren nicht mehr möglich ist, kann der persönliche Bewegungsradius schnell kleiner werden. Elektromobile können einen Teil dieser Lücke schliessen. Die kompakten, elektrisch angetriebenen Fahrzeuge eignen sich für Einkäufe, Arztbesuche, Besuche im Quartier und andere Alltagswege. Gerade für ältere Menschen können sie eine Alternative sein, sofern körperliche Fähigkeiten, Fahrzeug und Einsatzgebiet zusammenpassen. Ein Elektromobil ist allerdings kein kleines Auto und auch nicht jedes als „Seniorenmobil“ angebotene Fahrzeug fällt rechtlich in dieselbe Kategorie. In der Schweiz sind Fahrzeugklassifikation, Höchstgeschwindigkeit und die persönlichen Voraussetzungen entscheidend dafür, ob ein Führerausweis nötig ist, wo gefahren werden darf und ob eine Zulassung erforderlich ist. Vor dem Kauf verdienen deshalb Sicherheit, Bedienbarkeit, Reichweite und Service mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie Preis und Ausstattung.

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Parasoziale Beziehungen: Wie digitale Nähe das Konsumverhalten beeinflusst

Influencer erzählen aus dem Alltag, sprechen direkt in die Kamera und reagieren gelegentlich auf Kommentare. Daraus kann bei Jugendlichen das Gefühl entstehen, eine vertraute Person vor sich zu haben. Psychologisch handelt es sich um eine parasoziale Beziehung: eine emotionale Bindung, die überwiegend in eine Richtung verläuft. Solche Bindungen sind zunächst normal und können Orientierung, Trost oder Zugehörigkeit vermitteln. Problematisch werden sie, wenn inszenierte Vorbilder das Selbstbild beherrschen, Kaufdruck erzeugen oder reale Beziehungen verdrängen. Eltern können gegensteuern, ohne Interessen abzuwerten oder soziale Medien pauschal zu verbieten.

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Barrierefreies Bad für alle Generationen: Komfort, Sicherheit und modernes Design

Rückzugsort, Komfortzone und ein Stück Lebensqualität – so wird ein Badezimmer heute verstanden. Doch neben allen Wohlfühl- und Designaspekten hat auch die Funktionalität einen hohen Stellenwert – erst recht, wenn es um ein barrierefreies Bad geht. Dabei wird das oft vorschnell mit „seniorengerecht“ gleichgesetzt. Tatsächlich steht ein barrierefreies Konzept für zeitlose Gestaltung, intelligente Technik und Komfort für Menschen jeden Alters. Für Fachhandwerker eröffnet sich damit ein wachsender Markt – und für Verbraucher die Chance auf eine Ausstattung, die heute begeistert und morgen noch optimal passt.

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Mit dem Velo unterwegs: So werden Kinder sicher und selbstständig im Strassenverkehr

Für viele Mädchen und Jungen ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie allein im Strassenverkehr unterwegs sind. Damit wächst ihr Bewegungsradius – und zugleich die Verantwortung. Ob ein Kind eine Strecke allein bewältigen kann, hängt weniger vom Alter als von seiner Entwicklung, seiner Fahrpraxis und der Schwierigkeit des Weges ab. Eltern sollten den Übergang deshalb schrittweise vorbereiten. Neben einem passenden Velo und einem korrekt sitzenden Helm braucht es vor allem Übung unter realistischen Bedingungen.

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Warum Kinder Freunde brauchen: Was hilft, wenn es in der Schule nicht klappt

Freundschaften geben Kindern Zugehörigkeit, Rückhalt und einen geschützten Raum, in dem sie teilen, streiten, verhandeln und Vertrauen entwickeln. Fehlen solche Beziehungen, kann der Schulalltag sehr einsam werden. Doch ein Kind ohne feste Freunde ist nicht automatisch unglücklich, sozial unbeholfen oder ausgegrenzt. Entscheidend ist, wie es seine Situation selbst erlebt und was hinter den Schwierigkeiten steckt. Eltern können Freundschaften weder herstellen noch erzwingen. Sie können jedoch aufmerksam zuhören, passende Begegnungen ermöglichen, einzelne soziale Situationen üben und gemeinsam mit der Schule Hindernisse abbauen. Besonders hilfreich sind kleine, konkrete Schritte: ein Treffen mit nur einem Kind, ein gemeinsames Interesse, eine überschaubare Aktivität und Erwachsene, die begleiten, ohne jede Begegnung zu kontrollieren.

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Schweiz: Verkehrssicherheit auf dem Schulweg – diese Kindervelos schneiden stark ab

Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind. Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.

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Fremdsprachen effektiv lernen: KI-Tutor, Apps, Kurse und Sprachreisen im Vergleich

Eine neue Sprache entsteht nicht durch das Sammeln möglichst vieler Vokabeln, sondern durch wiederholtes Verstehen und Anwenden. Erfolgreiches Lernen verbindet Hör- und Lesekontakt mit aktivem Sprechen, Schreiben, gezielter Fehlerkorrektur und zeitlich verteilten Wiederholungen. KI-Tutoren, Sprachlern-Apps, Präsenzkurse und Auslandsaufenthalte können dabei wertvolle Aufgaben übernehmen. Keines dieser Angebote deckt jedoch allein alle sprachlichen Fähigkeiten gleich gut ab. Schnelle und nachhaltige Fortschritte entstehen deshalb meist durch einen Methodenmix. Eine App strukturiert die tägliche Routine, ein Tutor korrigiert hartnäckige Fehler, Gespräche schaffen spontane Reaktionen und ein Auslandsaufenthalt erhöht den Kontakt zur Zielsprache. Entscheidend sind ein konkretes Lernziel, Aufgaben auf dem passenden Niveau und ein Wochenplan, der auch nach der ersten Motivationsphase realistisch bleibt.

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Patientenverfügung im Spital: Wann sie gilt und wie sie im Notfall gefunden wird

Eine Patientenverfügung hält fest, welchen medizinischen Massnahmen Sie zustimmen oder welche Sie ablehnen, falls Sie selbst nicht mehr entscheiden können. Im Spital greift sie deshalb erst bei Urteilsunfähigkeit. Damit das Behandlungsteam Ihren dokumentierten Willen berücksichtigen kann, muss die Verfügung rechtlich gültig, auf die konkrete Situation anwendbar und rechtzeitig auffindbar sein.

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Kinder brauchen Bewegung: Freies Spielen stärkt Rücken, Muskeln und Konzentration

Ruhig sitzen, brav bleiben, nicht zappeln: Was von Kindern oft erwartet wird, ist alles andere als gesund. „Kinder brauchen vielseitige Reize für die Reifung von Muskeln, Knochen, Nervensystem und Gehirn. Stures Stillsitzen blockiert genau das“, sagt Dr. Dieter Breithecker, Sport- und Bewegungswissenschaftler und Experte für die Rückengesundheit von Kindern bei der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Ein aktiver Alltag und bewegungsfreundliche Sitzmöbel können die körperliche und geistige Gesundheit fördern. Auch kreatives Spielmaterial bringt Bewegung ins Kinderzimmer, darunter das Konzept für Spiel- und Bewegungselemente „Stapelstein“, das mit dem AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ für seine rückengerechte Entwicklungsförderung ausgezeichnet wurde.

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